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	<title>Kritische Masse &#187; EduBar</title>
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	<description>... denn mit leerem Kopf nickt es sich leichter</description>
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		<title>Und ich sag einfach nur &#8220;Hello, again !&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 15:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ablage S]]></category>
		<category><![CDATA[Biss(ch)en im Hals]]></category>
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		<description><![CDATA[&#60;neues Projekt www.reverbmag.de&#62; Was ist reverb? Ein Magazin? Eine Community? Das lässt sich ebenso wenig beantworten wie die Frage, die uns treibt: Wie werden wir in 50 Jahren leben? Fest steht nur: reverb zeigt Lösungen ohne Zeigefinger, thematisiert Probleme und Wandel. reverb inspiriert und bildet eine Meinung ohne dabei eine eigene vorzugeben. Dabei geht es [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;neues Projekt <a href="http://www.reverbmag.de">www.reverbmag.de</a>&gt;</p>
<h3>Was ist <em>reverb</em>? Ein Magazin? Eine Community?</h3>
<p>Das lässt sich ebenso wenig beantworten wie die Frage, die uns  treibt: Wie werden wir in 50 Jahren leben? Fest steht nur: <em>reverb</em> zeigt Lösungen ohne Zeigefinger, thematisiert Probleme und Wandel. <em>reverb</em> inspiriert und bildet eine Meinung ohne dabei eine eigene vorzugeben. Dabei geht es nicht um Utopien, sondern um die Chancen, die  Technologie von heute und morgen bietet.Wir verbessern die Welt mit Spaß  und Punk. Punkt.</p>
<p>&lt;/neues Projekt<a href="http://www.reverbmag.de"> www.reverbmag.de</a>&gt;</p>


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		<title>Sag beim Abschied leise Servus.</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 14:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ablage S]]></category>
		<category><![CDATA[Coding Battle]]></category>
		<category><![CDATA[EduBar]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt bewegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Gründe mit etwas aufzuhören. Manche hören auf, weil sie den Höhepunkt erreicht haben, andere weil sie ihn schon längst überschritten haben. Andere weil sie das Ziel verfehlt haben, oder ihnen die Puste ausgegangen und die Sinnhaftigkeit ihrer Mission abhanden gekommen ist. Ich höre mit meinem Blog auf, doch es ist nichts von [...]


Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe mit etwas aufzuhören. Manche hören auf, weil sie den Höhepunkt erreicht haben, andere weil sie ihn schon längst überschritten haben. Andere weil sie das Ziel verfehlt haben, oder ihnen die Puste ausgegangen und die Sinnhaftigkeit ihrer Mission abhanden gekommen ist.</p>
<p><strong>Ich höre mit meinem Blog auf, doch es ist nichts von alledem.<br />
</strong></p>
<p>Ich läute auch keinen Abgesang an das Medium ein, und verfluche auch nicht meine Leserschaft, wie es manch anderer Digitaler Aussteiger in den letzten Monaten getan hat. Ich gehe nicht Offline, weil hier nur alles digitales Rauschen und inhaltliche Leere ist.</p>
<p>Im Gegenteil:  Wer etwas bewegen will, findet hier schnell Mitstreiter und Strukturen, die einen motivieren weiter zugehen. Das hat mit dem Weltverbesserer Stammtisch schön geklappt, hat bei Schule 2.0 dafür gesorgt, dass sich Menschen finden, die sich für die Bildung der Kinder engagieren wollen, und ist bei der Idee von der Coding Battle im Sande verlaufen. That&#8217;s Life.</p>
<p><strong>Unload the #Matrix goto&gt;Reality</strong></p>
<p>Daraus ergab&#8217; sich für mich der Wunsch mehr vom Reden ins Handeln zu kommen. <a href="http://blog.schulezweipunktnull.de/2009/09/unload-the-matrix-goto-realitiy/">Hier</a> steht&#8217;s dann nochmal geschrieben. Mit &#8220;<a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/">Frankfurt Gestalten</a>&#8220;, welches Möglichkeiten aufzeigt, wie Politikverdrossenheit verringert und lokale Bürgerbeteiligung mittels Online Instrumente gesteigert werden kann und dem Projekt &#8220;<a href="http://baff.kzwei.org">Write to Life</a>&#8220;, das Versucht über digitales Storytelling das Thema &#8220;Flüchtlinge&#8221; greifbarer zu machen, hatte ich zwei Projekte, die in Aufzeigen, wo die Reise hingehen kann. Weg vom 25en Blog, das darüber theoretisiert, wie man Social Media nutzen für xyz nutzen kann, hin zu: Mach&#8217;s einfach. Warum sollte ich also über etwas schreiben, was laut Google sowieso schon an andere Stelle steht?</p>
<p><strong>Zeit ist Endlich, auch im Internet.</strong></p>
<p>Da ich in den letzten Monaten auch noch an der beruflichen Schraube gedreht habe, aus <a href="http://www.t-online.de/">Magenta</a> wurde <a href="http://www.hakuhodo.jp/">Rot</a>, hat sich mein endliches Zeitkontingent zu Lasten meines On- und Offline Engagements verschoben. Bevor nun meine digitale <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Persona">Persona</a> droht in der inhaltlichen Belanglosigkeit abzudriften,  opfere ich sie lieber dem digitalen Zeus und sag&#8217; beim Abschied leise Servus, wir werden uns bestimmt bald wiederseh&#8217;n.</p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="590" height="467" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/os9ZrPZ4LRc?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="590" height="467" src="http://www.youtube.com/v/os9ZrPZ4LRc?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Abspann</strong></p>
<p>Und wie wird es weitergeh&#8217;n?  Auf<a href="http://kritischemasse.tumblr.com/"> http://kritischemasse.tumblr.com/</a> werde ich digitale Artefakte für mich sammeln und mit dir teilen und auch auf Facebook zum Dialog zur Verfügung stehen <a href="http://www.facebook.com/wweicht">http://www.facebook.com/wweicht</a>. Und solltest Du ernsthaft das Social Media Gedöns nicht als Berufung, sondern als Beruf ansehen, dann lass es mich wissen, denn Arbeit ist nächste Jahr <a href="https://www.xing.com/companies/HAKUHODOFRANKFURT">hier</a> zu vergeb&#8217;n.</p>


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		<title>Frühlingserwachen im Unterrichtsangebot</title>
		<link>http://blog.schulezweipunktnull.de/2010/03/fruhlingserwachen-im-unterrichtsangebot/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduBar]]></category>
		<category><![CDATA[Schule 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Frühling Offline noch auf sich warten läßt, bietet die Initiative Schule 2.0 schon die ersten konkreten Unterrichtsangebote an. Hauptsächlich im Rhein-Main Gebiet, aber bis zum Sommer hoffentlich in weiteren Ballungsgebieten. Und so können wir interessierten Lehrern nun jetzt schon ein breites Spektrum an interessanten Themen bieten. Sei es Berichte &#8220;Aus dem Leben eines [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-903" style="border: 2px solid black; margin: 15px;" title="Frühlingserwachen" src="http://blog.schulezweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/03/haende.png" alt="" width="150" height="150" />Während der Frühling Offline noch auf sich warten läßt, bietet die <a href="http://schulezweinull.de/blog/2010/01/09/wozu-die-initiative/">Initiative Schule 2.0</a> schon die ersten konkreten <a href="http://schulezweinull.de/blog/category/angebote-der-professionals/">Unterrichtsangebote</a> an. Hauptsächlich im Rhein-Main Gebiet, aber bis zum Sommer hoffentlich in weiteren Ballungsgebieten.</p>
<p>Und so können wir interessierten Lehrern nun jetzt schon ein breites Spektrum an interessanten Themen bieten. Sei es Berichte &#8220;<em>Aus dem Leben eines Physikers</em>&#8220;, der sich mit der Computer-Simulation des menschlichen Körpers beschäftigt, Erdkundeunterricht mittels Google Earth und Google Maps, Workshops zum Thema DVD-Produktion und Vorträge zum Thema &#8220;<em>Kreativität und Verwirrung</em>&#8220;. Eine Übersicht und weitere Details finden sich für interessierte Schulen und Lehrer <a href="http://schulezweinull.de/blog/category/angebote-der-professionals/">hier</a>.</p>
<p>Natürlich ist das erst der erste Schritt. Wir hoffen das weitere Kreative &amp; Professionals dem ersten Wurf folgen und interessante praxisbezogene Themen für die Unterrichtsgestaltung hier einbringen, Interesse zur Teilnahme bekunden und aktiv werden, denn <a href="http://schulezweinull.de/blog/2010/01/15/liste-moglicher-veranstaltungsthemen/">die Möglichkeiten sind grenzenlos</a>.</p>


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		<title>Einladung zum 6. Weltverbesserer TwitterEssen in #Frankfurt #wvb #24.02.10</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im Klabunt. Immer am letzten Mittwoch im Monat. Immer um 19.00h. Und immer einen Schoppen wert. Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern, Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur, Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen vorzustellen, also den Synapsenschauer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-743" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Weltverbesserer" src="http://blog.schulezweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/09/index.png" alt="Weltverbesserer" width="150" height="150" />Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im <a rel="nofollow" href="http://ow.ly/kXhY" target="_blank">Klabunt</a>. Immer am letzten Mittwoch im Monat. Immer um 19.00h. Und immer einen Schoppen wert. Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern, Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur, Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen vorzustellen, also den Synapsenschauer für das große Ganze oder das kleine Greifbare in die Wege zu leiten.</p>
<p>Und so gilt mein Dank für das letzte Treffen   <a rel="nofollow" href="http://www.twitter.com/amokleben" target="_blank">@amokleben</a> von  <a rel="nofollow" href="http://www.nik0.de" target="_blank">Nik0</a>,  <a rel="nofollow" href="http://www.twitter.com/Kommunikonautin" target="_blank">@Kommunikonautin</a> von   <a rel="nofollow" href="http://kommunikonaut.de" target="_blank">Kommunikonaut</a>,   <a rel="nofollow" href="http://www.twitter.com/marcobahn" target="_blank">@marcobahn</a> von    <a rel="nofollow" href="http://lab75.jp" target="_blank">Lab75</a>,   <a rel="nofollow" href="http://www.twitter.com/sauerstoff" target="_blank">@sauerstoff</a> von    <a rel="nofollow" href="http://www.sauerspace.com" target="_blank">Sauerspace</a> und    <a rel="nofollow" href="http://www.twitter.com/wiebering" target="_blank">@wiebering</a> von    <a rel="nofollow" href="http://blog.views-and-vision.org" target="_blank">Views and Vision</a>.</p>
<p>Auch wenn es eigentlich keine Tagesordnung gibt, würde ich gerne über die Projekte &#8220;<a rel="nofollow" href="http://schulezweinull.de/" target="_blank">Schule 2.0</a>&#8220; und die &#8220;<a href="http://blog.schulezweipunktnull.de/2010/02/coding-battle-the-social-media-fight-club/">Coding Battle</a>&#8220; diskutieren. Die <a href="http://tweetvite.com/event/wvb6">Anmeldung</a> erfolgt mittels <a href="http://tweetvite.com/event/wvb6">Twitter</a>.  Wer über keinen Twitter-Account verfügt kann sich hier auch formlos per Kommentar melden.</div>


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		<title>Einladung zum 5. Weltverbesserer TwitterEssen in #Frankfurt #wvb #27.01.10</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 17:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduBar]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im Klabunt. Immer am letzten Mittwoch im Monat. Immer um 19.00h. Und immer einen Schoppen wert. Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern, Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur, Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen vorzustellen, also den Synapsenschauer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-743" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Weltverbesserer" src="http://blog.schulezweipunktnull.de/wp-content/uploads/2009/09/index.png" alt="Weltverbesserer" width="150" height="150" />Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im <a rel="nofollow" href="http://ow.ly/kXhY" target="_blank">Klabunt</a>. Immer am letzten Mittwoch im Monat. Immer um 19.00h. Und immer einen Schoppen wert. Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern, Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur, Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen vorzustellen, also den Synapsenschauer für das große Ganze oder das kleine Greifbare in die Wege zu leiten.</p>
<p>Und so gilt mein Dank für das letzte Treffen <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/presseschauer" target="_blank">@presseschauer</a> von <a rel="nofollow" href="http://www.presseschauer.de/" target="_blank">presseschauer.de</a>, <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/lucasjacob" target="_blank">@lucasjacob</a> , <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/Kommunikonautin" target="_blank">@Kommunikonautin</a> von <a rel="nofollow" href="http://www.kommunikonaut.de/" target="_blank">kommunikonaut.de</a> , und <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/Ulixtwit" target="_blank">@Ulixtwit</a> von <a rel="nofollow" href="http://www.ulixmann.de/" target="_blank">ulixmann.de</a>.</p>
<p>Auch wenn es eigentlich keine Tagesordnung gibt, würde ich gerne das mit <a rel="nofollow" href="http://www.ulixmann.de/" target="_blank">Ulrike Elteste</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.bildungswirt.de/" target="_blank">Der Bildungswirt</a> initiierte Projekt &#8220;<a rel="nofollow" href="http://schulezweinull.de/" target="_blank">Schule 2.0 &#8211; professionals back to school</a>&#8221; vorstellen. Die <a href="http://tweetvite.com/event/wvb05">Anmeldung</a> erfolgt mittels <a href="http://tweetvite.com/event/wvb05">Twitter</a>.  Wer über keinen Twitter-Account verfügt kann sich hier auch formlos per Kommentar melden.</div>


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		<title>Bildungsinitiative &#8220;Schule 2.0&#8243;</title>
		<link>http://blog.schulezweipunktnull.de/2010/01/initiative-internet-professionals-in-die-schulen/</link>
		<comments>http://blog.schulezweipunktnull.de/2010/01/initiative-internet-professionals-in-die-schulen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduBar]]></category>
		<category><![CDATA[Schule 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weltverbesserer]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einen halben Jahr gibt es nun das Weltverbesserer Twitteressen in Frankfurt und seit einem dreiviertel Jahr schreibe ich hier, mehr oder weniger, über den gesellschaftlichen Wandel durch das Informationszeitalter und wie es sich auf die Bildung auswirken kann. Mit den Ideen und Gedanken bin ich dabei nicht alleine, und das ist auch gut so. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-804" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Analog trifft Digital" src="http://blog.schulezweipunktnull.de/wp-content/uploads/2010/01/digital.png" alt="Analog trifft Digital" width="150" height="150" />Seit einen halben Jahr gibt es nun das <a href="http://tweetvite.com/event/wvb05">Weltverbesserer Twitteressen</a> in Frankfurt und seit einem dreiviertel Jahr schreibe ich hier, mehr oder weniger, über den gesellschaftlichen Wandel durch das Informationszeitalter und wie es sich auf die Bildung auswirken kann. <a href="http://www.lutzland.de/">Mit</a> <a href="http://watueueh.wordpress.com/">den</a> <a href="http://www.literatenmelu.de/">Ideen</a> <a href="http://blog.whoiswho.de/">und</a> <a href="http://www.herr-rau.de/">Gedanken</a> <a href="http://schulblogs.blogspot.com/">bin</a> <a href="http://jeanpol.wordpress.com/">ich</a> <a href="http://appelt.net/">dabei</a> <a href="http://lernenheute.wordpress.com/">nicht</a> <a href="http://www.leben-zwonull.de/">alleine</a>, <a href="http://blog.annegrabs.de/">und</a> <a href="http://herrlarbig.de/">das</a> <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/">ist</a> <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/">auch</a> <a href="http://myblog.de/so-zi-al/">gut</a> <a href="http://michael.wagner.cc/">so</a>.</p>
<p>Und so ist es nicht weiter verwunderlich das nach dem letzten Treffen in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.bildungswirt.de/">Bildungswirt</a> und <a href="http://www.ulixmann.de/">Ulrike</a> das erste Projekt-Kind der Weltverbesserer das Licht der Welt erblickt hat. Die Initiative <em>&#8220;<a href="http://schulezweinull.de/blog/2010/01/09/wozu-die-initiative/">Schule 2.0 &#8211; professionals back to school</a>&#8220;</em> will <span>Internet-Professionals in die Schulen bringen, um damit das Thema aus dem Exotikdasein im Bildungssystem zu holen.<span id="more-800"></span></span></p>
<p><strong>Darum rufen wir Menschen, die sich beruflich oder im Studium mit dem Internet und digitalen Technologien beschäftigen, dazu auf, in die Schulen zu gehen und mit Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern zu reden. Über ihre alltägliche Arbeit, über das Leben mit dem Internet. Über Vorteile, Risiken und Nebenwirkungen sozialer Netzwerke. Über neue Möglichkeiten, kreativ zu sein. Über neue Formen der Arbeit und der Zusammenarbeit. Über die Zukunft der Kreativwirtschaft und anderer Wirtschaftszweige. Über die Zukunft der Wissensvermittlung und den Kampf ums Urheberrecht. </strong></p>
<p>Die Plattform <a href="http://schulezweinull.de/">Schule 2.0</a> ist noch im Aufbau, sucht aber jetzt schon sowohl Netzaktivisten, als auch Interessenten aus dem Bildungssystem, die wir mit konkreten Maßnahmen unterstützten können. Wir wollen damit keine weitere Bildungscommunity aufbauen, sondern vor allem das Thema Offline vorantreiben. Die erste konkrete Austauschmöglichkeit besteht daher schon am 27.01.10 in Frankfurt, beim monatlichen <a href="http://tweetvite.com/event/wvb05">Weltervesserer Twitteressen</a>.</p>


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		</item>
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		<title>Sozialarchitektur oder gesellschaftlichen Wandel im Internet gestalten</title>
		<link>http://blog.schulezweipunktnull.de/2009/07/sozialarchitektur-oder-gesellschaftliche-wandel-im-internet-gestalten/</link>
		<comments>http://blog.schulezweipunktnull.de/2009/07/sozialarchitektur-oder-gesellschaftliche-wandel-im-internet-gestalten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduBar]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektive Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Schule 2.0 versteht sich als Bindeglied zwischen Theorie und Praxis, was das  Thema Internet und Schule betrifft. Um dem Artikel &#8220;Schnittstellen zwischen Theorie und Praxis&#8221; von lisarosa etwas entgegenzusetzen, wollen wir hier in loser Folge Artikel und Ideen zum Thema Sozialarchitektur (neudeutsch Social Architecture) veröffentlichen, die den Brückenschlag zwischen Technologie und Nutzung herstellen. Diese Interaktion [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schule 2.0 versteht sich als Bindeglied zwischen Theorie und Praxis, was das  Thema Internet und Schule betrifft. Um dem Artikel &#8220;<em><a href="http://lisarosa.twoday.net/stories/5778108/">Schnittstellen zwischen Theorie und Praxis</a></em>&#8221; von <a href="http://lisarosa.twoday.net/">lisarosa</a> etwas entgegenzusetzen, wollen wir hier in loser Folge Artikel und Ideen zum Thema Sozialarchitektur (neudeutsch Social Architecture) veröffentlichen, die den Brückenschlag zwischen Technologie und Nutzung herstellen. Diese Interaktion wird in der Informationstechnologie zwar schon seit ihren Anfängen durch die Bereiche <a href="http://www.webmonkey.com/tutorial/Information_Architecture_Tutorial">Informationsarchitektur</a>, <a href="http://www.usabilityfirst.com/methods/index.txl">Usability</a> und Co. abgedeckt, jedoch beschränkte man sich hier konzeptionell auf die Interaktion innerhalb des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch-Maschine-System">Mensch-Maschine Systems</a>. Durch das Internet hat sich diese Sichtweise jedoch radikal erweitert. Menschen interagieren jetzt primär durch die Maschine mit anderen Menschen. Während man früher daran arbeitete Maschinen und Menschen eine gemeinsame Sprache beizubringen (Der Desktop als Metapher für meinen Schreibtisch), verlagern sich im Web und vor allem in sozialen Netzen die Anforderungen an die technischen Werkzeuge. Sie müssen sich den menschlichen Kommunikationsgewohnheiten und -bedürfnissen anpassen um erfolgreich zu sein.<span id="more-528"></span></p>
<p>Wer also Informationstechnologie erfolgreich zur Interaktion zwischen Menschen einsetzten will, muß wissen wie Menschen kommunizieren. Daher ist hier ein Brückenschlag der wissenschaftlichen Disziplinen nötig. So wie sich Neurobiologie und Psychologie logisch ergänzen, benötigt ein sinnvolle Nutzung der Meta-Maschine Internet nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse über den Dialog des einzelnen mit der Webseite, sondern auch der Nutzer untereinander. Informationstechnologie bekommt damit eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Es geht also nicht mehr nur um Informationsarchitektur, sondern auch um die Architektur des sozialen Miteinanders, wie wir seit &#8220;<em>Spick mich&#8221;</em> spätestens wissen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Die digtale Blaupause der Gesellschaft</strong></p>
<p>Dieses gesellschaftliche System ist einem ständigen Veränderungsprozeß unterworfen, durch äußere Zwänge oder Egoismus und Altruismus innerhalb der Gesellschaft. Der einzelne Mensch unterliegt dabei einem ständigen Lernprozeß, der in verschiedenen sozialen Untersystemen (Ehe, Familie, Arbeit, Schule, Verein) stattfindet, wobei die darin gewonnen Erfahrungen von einem System in das andere übertragen werden.  Soziale Strukturen stehen also auch in einem Kontext zueinander. Diese soziale Struktur wird auch immer mehr zur Blaupause einer sich digital vernetzenden Gesellschaft.</p>
<p>Wir leben dabei unsere verschiedenen sozialen Rollen auf  diversen Plattformen Online aus, erstellen dafür passende Freundeskreise, die in dem sozialen System entsprechend untereinander kommunizieren.  Es entsteht dabei keine Kopie der Realität, sondern das digitale Adäquat unserer Bedürfnisse. Bei <em>Myspace</em> ist das etwas bunter als bei &#8220;<em>Wer kennt Wen</em>&#8221; und auf  <em>Facebook</em> hegt man einen anderen Umgangston als bei <em>Xing</em>.</p>
<p><strong>Schule ist ein Soziales Netzwerk</strong></p>
<p>Leider beschränkt sich die Diskussion beim Thema Schule und Internet in vielen Bereichen auf die Digitalisierung des Lernprozesses. Das Schüler aber nicht nur Lernen, sondern auch kommunizieren wollen, wissen wir spätestens seit <em>SchülerVZ</em>. Schule ist der wichtigste Ort der Kommunikation, denn hier verbringen Jugendliche den Großteil ihrer Zeit. Hier knüpfen und pflegen sie soziale Kontakte. Wer Schule also im gesellschaftlichen Kontext betrachtet, muß genau hinsehen. Er wird erkennen, daß Schule im Netz nicht meint eine webbasierte Anwendung zur Lernunterstützung auf einem Webserver zu installieren und nun auf die pädagogische Heilsbringung durch den technischen Fortschritt zu warten, sondern sich Gedanken über die kommunikativen Aspekte, den Dialog innerhalb der Schule zu machen und wie ihn technische Möglichkeiten dabei unterstützen können und den Dialog einleiten und verstärken können.</p>
<p><strong>Ein Soziales Netzwerk Online zu entwerfen ist eine weit empfindlichere Angelegenheit, als die meisten denken</strong></p>
<p>Wenn ein Architekt einen körperlichen Raum der Gemeinschaft entwirft, betrachtet er auch die sozialen Aspekte der Interaktion in diesem Raum. Ein Großraumbüro kann offen gestaltet werden, es kann aber auch wie ein Cubical wirken. Der Raum kann dadurch Individualität, Privatleben und Respekt fördern, aber auch Zusammenarbeit, Ablenkung und Kommunikation verhindern. Auch wenn der architektonische Prozess abgeschlossen ist und es gewisse sozialen Vorgaben für die Gruppe gibt, so kann der Einzelne innerhalb dieser Vorgaben sich den sozialen Raum “<em>personalisieren</em>”. Bürotüren können offen gelassen werden um Dialogbereitschaft zu signalisieren oder auch nicht, um ein plakatives Beispiel zu nennen. Das ist körperliche Architektur. Die Informationsarchitektur von Online-Communities ist jedoch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deterministisch">deterministisch</a> und weit weniger flexibel. Sie definiert durch Computercodes mit wem ich sprechen kann, zu welchen Informationen ich Zugang habe und wo ich hingehen darf und wo nicht. Online ist Informationsarchitektur daher auch immer Sozialarchitektur.</p>
<p>Marshall McLuhan: “<em>The form and constraints of a medium shape the thoughts and behaviors of those who use them. Every user interface and information architecture is a different medium that has a fundamental influence on its users’ thoughts.</em>”</p>
<p>Jedes Webangebot baut daher auch auf einem sozialen Konzept auf, hat so etwas wie ein Mantra. Das unterscheidet <em>Flickr</em> von <em><a href="http://www.shutterfly.com/">Shutterfly</a></em>. Während <em>Flickr</em> in eine gemeinsame Welt einlädt, um dort mit anderen Fotos und Erinnerungen zu teilen, ist <em>Shutterfly</em> benutzerorientiert und läßt nur ausgewählte Freunde und Familienmitglieder an den Bildern teilhaben. Auch wenn man nun ohne Probleme bei <em>Shutterfly</em> die kommunikativen Funktionen von <em>Flickr</em> implementieren könnte, so würde sich nichts am grundlegenden sozialen Konzept (teilen vs. besitzen) ändern.</p>
<p>Wer also eine Online-Plattform bruchstückhaft aufbaut, indem er einzelne “<em>Features</em>” zusammenträgt, die isoliert betrachtet sinnvoll erscheinen, sieht nicht , das er langfristig damit auch eine soziale Architektur schafft. Diese Funktionen können durchaus auch widersprüchlich sein zu der Sozialdynamik, die sie erzeugen. Als aktuelles Beispiel kann hier der Versuch von Facebook gesehen werden, den Nutzerfeed in Richtung Twitterfunktionalitäten und mehr Öffentlichkeit zu erweitern. Gefragt sind Online-Konzepte, die auf ein breites Niveau und nicht Details aufbauen, indem sie sich erst Gedanken über die Sozialarchitektur machen und sich dann erst die passenden technischen Möglichkeiten zur Umsetzung suchen.</p>
<p>Mit der Idee “<a href="http://blog.schulezweipunktnull.de/2009/06/edubar-kommen-die-bildungsverbesserer/"><em>EduBar &#8211; Die Bildungsverbesser</em></a>” soll genau dieser Prozeß, der Austausch und Dialog zwischen den Disziplinen, der der Pädagogik und der der digitalen Kommunikation eingeleitet werden, um den Rahmen für neue Bildungskonzepte zu schaffen und bestehende zu unterstützen und weiterzuentwickeln.</p>


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		<title>EduBar: Kommen die Bildungsverbesserer?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduBar]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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<p><strong>EduBar: Online vernetzen! Offline bewegen?</strong></p>
<p>Angelehnt an die <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Hauptseite">SocialBar</a> Treffen, die ein Treffen der &#8220;Weltverbesserer&#8221; ist, hängen wir bei EduBar die Messlatte etwas niedriger und begnügen uns mit dem Treffen der &#8220;Bildungsverbesserer&#8221;. Sich einfach mal kennen lernen, Kontakte knüpfen, Erfahrungen austauschen und Kooperationen eingehen.  Doch bevor es soweit ist benötigen wir eine <a href="http://twtpoll.com/102lha">Willensbekundung</a> und etwas <a href="http://twtpoll.com/102lha">Feedback</a>. Sollte hier Interesse bestehen werden wir weitere organisatorische Schritte in die Wege leiten und für Frankfurt auch gleich die Patenschaft übernehmen.</p>


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