"Jede Folgerung, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen, ist meistens voreilig: Denn hinter den wahrgenommenen Erscheinungen gibt es solche, die wir undeutlich sehen, und hinter diesen wahrscheinlich noch andere, die wir überhaupt nicht erkennen." Gustave Le Bon
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Was du auch machst // Mach es nicht selbst // Auch wenn du dir // Den Weg verstellst // Was du auch machst // Sei bitte schlau // Meide die Marke // Eigenbau
Heim- und // Netzwerkerei // Stehlen dir deine // Schöne Zeit // Wer zu viel selber macht // Wird schließlich dumm // (Ausgenommen // Selbstbefriedigung)
Was du auch machst // Mach es nicht selbst // Was du auch machst // Mach es nicht selbst // Ob du versendest // Oder bestellst // Was du auch machst // Mach es nicht selbst
Was du auch machst // Mach es nicht selbst // Auch wenn du dir // Darin gefällst // Wer zuviel selber macht // Der macht sich krumm // (Ausgenommen // Selbstauslöschung)
Was du auch machst // Mach es nicht selbst // Was du auch machst // Mach es nicht selbst // Ob du verschwindest // Oder verwelkst // Was du auch machst // Mach es nicht selbst
Was ihr auch macht // Macht es nicht selbst // Was ihr auch macht // Macht es nicht selbst // Ob ihr verblendet // Oder erhellt // Was ihr auch macht // Macht es nicht selbst
Mit der Idee von der CodingBattle ist’s wie mit dem Ei. Hast Du keinen Hahn gibt’s kein Ei. Hast Du keine Henne gibt es auch kein Ei. Und so habe ich bei der letzten SocialBar in Frankfurt kurzerhand das Thema einigen NGOs vorgestellt um zu sehen ob da ‘was geht oder es doch nur eine spinnerte Idee eines unverbesserlichen Weltverbesserers bleibt.
Das Echo war durchaus positiv, auch wenn einige Fragen und Kritiken unbeantwortet geblieben sind. Aber das hat nun mal ein Rohkonzept so an sich. Da die Bilder lustig, aber nicht unbedingt selbsterklärend sind hier noch mal ein Gedächtnisprotokoll der Präsentation. Weiterlesen »
Potenzgesetze, im englisch bildhaft als “Power laws” bezeichnet, beschreiben Eigenschaften von Zuständen, Vorgängen und Verhältnissen, bei denen auch bei Skalierung der Betrachtungsgrößen die Eigenart oder Charakteristik inklusive seiner Eckwerte weitestgehend exakt gleich bleibt, so dass ein Zustand der Universalität gegeben ist. Dabei wird die Abhängigkeit zweier Faktoren betrachtet, von denen sich der eine exponentiell entwickelt, während der andere lienar verläuft. Das klassische Beispiel hierfür ist die Wahrscheinlichkeit für Erdbeben. Ein Erdbeben mit doppelter Größe kommt viermal seltener vor.
Potenzgesetze kommen dabei in der Natur als auch in sozialen Netzen vor und sind damit ein fester Bestandteil der wissenschaftlichen Forschung. Ich halte sie bei Überlegungen zu den Aspekten der Netzkultur für wichtig, da sie sowohl das Netzwerk als Lebensraum, als auch die Menschen, die in ihm interagieren, helfen zu beschreiben. Dies ist zudem interessant für den ständig wachsenden Teil eine wissensbasierte Wirtschaft, die sich dieser Gesetzmäßigkeiten oft nicht bewußt ist und unter den Begrifflichkeiten “Social Media” und “Enterprise 2.0″ so manchen Rohrkrepierer erlebt hat.
Viele von diesen Gesetzmäßigkeiten sind durch ein hohes Maß an Forschung, Daten und Mathematik untermauert, während andere nur dem gesunden Menschenverstand und der sichtbaren Wahrheit folgen. Hier nun einige der Regeln für eine bessere Welt in alphabetischer Rheinfolge. Weiterlesen »
Bedingt durch den anhaltenden Social Media Hype in dem manch digitaler Gutmensch (neudeutsch auch als Digital Natives oder Digital Inhabitants bezeichnet) die Chancen für einen gesellschaftlichen Wandel zum Besseren sieht und das anhaltenden analoge Medien- und Politikgepoltere der Offliner, die nun durch das Internet den völligen Verfall der Gesellschaft in Richtung Sodom und Ghomorra kommen sehen, halte ich es an der Zeit mal einen kleinen Abriss der Ereignisse zu bringen um beide Parteien auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Weiterlesen »
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