Let's Play: Ancient Greek Punishment http://t.co/LdigXDny ~ schulezweinull

Sag beim Abschied leise Servus.

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Es gibt viele Gründe mit etwas aufzuhören. Manche hören auf, weil sie den Höhepunkt erreicht haben, andere weil sie ihn schon längst überschritten haben. Andere weil sie das Ziel verfehlt haben, oder ihnen die Puste ausgegangen und die Sinnhaftigkeit ihrer Mission abhanden gekommen ist.

Ich höre mit meinem Blog auf, doch es ist nichts von alledem.

Ich läute auch keinen Abgesang an das Medium ein, und verfluche auch nicht meine Leserschaft, wie es manch anderer Digitaler Aussteiger in den letzten Monaten getan hat. Ich gehe nicht Offline, weil hier nur alles digitales Rauschen und inhaltliche Leere ist.

Im Gegenteil: Wer etwas bewegen will, findet hier schnell Mitstreiter und Strukturen, die einen motivieren weiter zugehen. Das hat mit dem Weltverbesserer Stammtisch schön geklappt, hat bei Schule 2.0 dafür gesorgt, dass sich Menschen finden, die sich für die Bildung der Kinder engagieren wollen, und ist bei der Idee von der Coding Battle im Sande verlaufen. That’s Life.

Unload the #Matrix goto>Reality

Daraus ergab’ sich für mich der Wunsch mehr vom Reden ins Handeln zu kommen. Hier steht’s dann nochmal geschrieben. Mit “Frankfurt Gestalten“, welches Möglichkeiten aufzeigt, wie Politikverdrossenheit verringert und lokale Bürgerbeteiligung mittels Online Instrumente gesteigert werden kann und dem Projekt “Write to Life“, das Versucht über digitales Storytelling das Thema “Flüchtlinge” greifbarer zu machen, hatte ich zwei Projekte, die in Aufzeigen, wo die Reise hingehen kann. Weg vom 25en Blog, das darüber theoretisiert, wie man Social Media nutzen für xyz nutzen kann, hin zu: Mach’s einfach. Warum sollte ich also über etwas schreiben, was laut Google sowieso schon an andere Stelle steht?

Zeit ist Endlich, auch im Internet.

Da ich in den letzten Monaten auch noch an der beruflichen Schraube gedreht habe, aus Magenta wurde Rot, hat sich mein endliches Zeitkontingent zu Lasten meines On- und Offline Engagements verschoben. Bevor nun meine digitale Persona droht in der inhaltlichen Belanglosigkeit abzudriften,  opfere ich sie lieber dem digitalen Zeus und sag’ beim Abschied leise Servus, wir werden uns bestimmt bald wiederseh’n.



Abspann

Und wie wird es weitergeh’n?  Auf http://kritischemasse.tumblr.com/ werde ich digitale Artefakte für mich sammeln und mit dir teilen und auch auf Facebook zum Dialog zur Verfügung stehen http://www.facebook.com/wweicht. Und solltest Du ernsthaft das Social Media Gedöns nicht als Berufung, sondern als Beruf ansehen, dann lass es mich wissen, denn Arbeit ist nächste Jahr hier zu vergeb’n.


Und ich sag einfach nur “Hello, again !”

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<neues Projekt www.reverbmag.de>

Was ist reverb? Ein Magazin? Eine Community?

Das lässt sich ebenso wenig beantworten wie die Frage, die uns treibt: Wie werden wir in 50 Jahren leben? Fest steht nur: reverb zeigt Lösungen ohne Zeigefinger, thematisiert Probleme und Wandel. reverb inspiriert und bildet eine Meinung ohne dabei eine eigene vorzugeben. Dabei geht es nicht um Utopien, sondern um die Chancen, die Technologie von heute und morgen bietet.Wir verbessern die Welt mit Spaß und Punk. Punkt.

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